AKTUELLES

von JB Support GmbH

Eigentümerwechsel bei der Beck Sensortechnik GmbH

Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass die Beck Sensortechnik GmbH am 05.07.2022 von der schwedischen Industriegruppe Indutrade Aktiebolag übernommen wurde, die aus über 200, überwiegend mittelständischen Unternehmen mit 8.200 Mitarbeitern in über 30 Ländern besteht und im Jahr 2021 einen Gesamtumsatz von mehr als 2 Mrd. € erwirtschaftete.

Die Beck Sensortechnik GmbH wird mit gleichbleibendem Firmennamen, unverän­der­ten Kundenbeziehungen und gleicher Organisation, einschließlich der gesamten Belegschaft und der Geschäftsführung, an unserem derzeitigen Standort in Steinenbronn bei Stuttgart fortgeführt. Für Sie als unsere Kunden und Lieferanten ändert sich nichts an unserer langjährigen und vertrauensvollen Zusammenarbeit.

Mit dieser Akquisition sind wir Teil einer starken Gemeinschaft in der Indutrade-Gruppe geworden und haben die Weichen für eine sichere und erfolgreiche langfristige Zukunft unseres Unternehmens gestellt.

Die Beck Sensortechnik GmbH gehört jetzt zum wachsenden Geschäftsfeld der Mess- und Sensortechnik von Indutrade. Zudem wird uns auch das globale Netzwerk von Indutrade einen deutlichen Mehrwert bieten.

Wenn Sie Fragen zu diesem Eigentümerwechsel haben, können Sie sich gerne an uns wenden.

Steinenbronn, 12.07.2022

Rainer Beck
Geschäftsführer
Beck Sensortechnik GmbH

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Veränderungen in der Geschäftsleitung zum 01.01.2022

Herr Hans-Peter Funk wird nach über 32 Jahren Betriebszugehörigkeit, davon die letzten 20 Jahre als Geschäftsführer Vertrieb und Marketing, zum 31.12.2021 aus unserem Unternehmen ausscheiden und in den wohlverdienten Ruhestand gehen.
Sein Nachfolger als Leiter Vertrieb und Marketing, Herr Christian Kreutzer, ist am 01.11.2021 in unser Unternehmen eingetreten und wird zum 01.01.2022 die Verantwortung für die Abteilung Vertrieb und Marketing von Herrn Funk übernehmen.
Wir danken Herrn Funk für die langjährige, äußerst erfolgreiche Zusammenarbeit und wünschen ihm für seine persönliche Zukunft viel Glück und Erfolg.

Steinenbronn, 14. Dezember 2021

Rainer Beck
Geschäftsführer
Beck Sensortechnik GmbH

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IP65 Schutzart für Differenzdruckwächter der Baureihe 930.8x Climair® und 911.82

Um unsere Differenzdruckwächter der bewährten Baureihe 930.8x und 911.82 Climair® auch in anspruchsvolleren Umgebungen einsetzen zu können, haben wir die CE Ausführungen um die weitere Schutzart IP65 ergänzt.

Die IP65 Schutzart wird durch drei Befestigungsschrauben in der Abdeckhaube, einer zusätzlichen Dichtung an der Kabelverschraubung und einer weiteren Dichtung zwischen Abdeckhaube und Grundgehäuse erreicht.

Da die technischen Daten des Druckwächters bei der höheren  Schutzart unverändert geblieben sind, kann dieser 1:1 gegen den Druckwächter in IP54 Ausführung ersetzt oder ausgetauscht werden. Alle bisherigen Kabelverschraubungen und Zubehörteile sind auch mit der neuen Schutzart IP65 verfügbar.

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Universeller Druckmessumformer Baureihe 981

Die Einsatzfälle für analoge Druckmessumformer sind vielfältig. Der Einsatzort bestimmt aber die maximale Baugröße und die Wahl der Materialien von Membran und Gehäuse. Ideal also, wenn sich analoge Druckmessumformer individuell an ihre Einsatzbereiche anpassen lassen. Wir haben deshalb unser breites Programm an kompakten Druckschaltern um den analogen Druckmessumformer 981 erweitert (Bild). Sie als Anwender profitieren von der jahrzehntelangen Erfahrung mit verschiedenen Werkstoffen und deren Einsatz in unterschiedlichsten Medien. Für eine Vielzahl verschiedener Anwendungen stehen praxisbewährte Membranen, sowie eine riesige Auswahl an Schraub-, Flansch- und Steckanschlüssen aus verschiedensten Werkstoffen zur Verfügung. Der Sensor ist mit nur 45 mm Durchmesser bei 59 mm Höhe (inklusive 15 mm Anschlussstutzen) sehr kompakt und lässt sich überall leicht integrieren. Mit einem umfangreichen Programm an Befestigungswinkeln ist er zudem schnell in einer individuellen Einbaulage montiert.

Der Druckmessumformer bietet eine Auswahl verschiedener Messbereiche mit einer Genauigkeit bis zu 1 % FSO BFSL @ 20 °C . Dieser vom Kunden benötigte Druckmessbereich ist bereits bei Auslieferung individuell eingestellt, sodass der Drucksensor sofort beim Endkunden auf die Anwendung verbaut werden kann. Die Versorgungsspannung von 24 VDC, bei < 20 mA Stromaufnahme, sowie das Ausgangssignal, (Last min. 10 kOhm), wird über einen vierpoligen Standard-M12 Flanschstecker (alternative Steckervarianten auf Anfrage) übertragen. Die Ansprechzeit beträgt 500 ms. Der Sensor kann wahlweise ein Drei-Leiter-Ausgangssignal mit 0-10 VDC oder ein Zwei-Leiterausgang-Signal mit 4 … 20 mA zur Verfügung stellen. Für die Überwachung von Über- und Unterdruck von flüssigen oder gasförmigen, auch aggressiven, Medien im Bereich von -20 bis +85 °C stehen Membranen aus verschiedenen Materialien zur Verfügung. Neben NBR, also Acrylnitril-Butadien-Kautschuk, sind auch Silikon für Lebensmittelanwendungen und Fluorkarbon- (FKM) oder Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk (EPDM) für aggressive Medien lieferbar; weitere Materialien gibt es auf Anfrage. Bei den Druckanschlüssen kann der Anwender zwischen Metallen wie Messing (auch vernickelt) und Edelstahl, bei Kunststoffen zwischen Polyamid (PA), Polyvinyldifluorid (PVDF), Polyphenylensulfid (PPS) und weiteren Sorten wählen. Standardschlauchstutzen mit 5, 6,5 oder 10 mm Durchmesser und Gewindestutzen in M10x1, G1/4 sowie G1/2 sind verfügbar. Sonderausführungen als Flansch oder spezifische Gewinde sind auf Anfrage jederzeit möglich.

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Universeller Differenzdrucksensor 985 mit neuem IP65 Gehäuse

Mit Differenzdrucksensoren für Luft lassen sich sehr zuverlässig Aussagen über den Zustand einer Lüftungs- oder Klimaanlage in Gebäuden treffen. Sie prüfen beispielsweise ob Filter verschmutzt sind oder die Frischluftumwälzung korrekt funktioniert. Über Änderungen im Luftdruck können hiermit zuverlässig Information über Änderungen der Anlagenparameter erkannt werden. In der Gebäudeautomation, Klima- und Reinraumtechnik hat man so die wichtigsten Betriebsdaten ständig zur Verfügung. Um den vielfältigen Ausführungen und Anforderungen auch bei schwierigen rauhen Umgebungsbedingungen im Umfeld solcher Anlagen gerecht zu werden, bietet ein neuer Differenzdrucksensor nun ein Gehäuse mit Schutzart IP65 und gleichzeitig bis zu acht umschaltbare Messbereiche.

In der Praxis erleichtert es die Arbeit deutlich, wenn man mit wenigen Handgriffen einen Drucksensor einfach montieren, korrekt verdrahten und seine Parameter einstellen kann. Ein Differenzdrucksensor mit ausreichendem Zugang am geöffneten Deckel für diese Handgriffe isteine gute Grundvoraussetzung hierzu. Ideal ist aber auch wenn der geöffnete Deckel nicht vom Gerät getrennt wird und während den Installationsarbeiten nur nach unten aufklappt werden kann. Sollte sich bei der Installation herausstellen, dass die Druckverhältnisse nicht wie erwartet sind, dann kann per Drehschalter ein  passender Messbereich einfach und schnell gewählt werden ohne dass ein alternatives  Gerät beschafft und verwendet werden muss. Zu diesem Zweck bietet der neue Sensor von Beck Druckkontrolltechnik gleich acht am Drehschalter auswählbare Druckmessbereiche und auch verschiedenen Ausgangssignale. Um für jeden Bereich ein sauberes, lineares Ansprechen garantieren zu können, spendierten die Entwickler dem 985Q Sensor die bewährte automatische Nullpunkt-Kalibrierung. Drift durch Alterung, Temperatur oder anlagenbedingte Einflüsse werden so zuverlässig und dauerhaft kompensiert.

Die neue Drucksensor-Baureihe 985 kann Differenz-Drücke ab 25 Pascal bis zu 100 kPascal in verschiedenen Messbereichskombinationen erfassen. Das Dreileiter-Ausgangssignal wird über eine Steckbrücke als 0…10 V oder 4…20 mA  ausgewählt. Ebenfalls per Steckbrücke wählt der Anwender zwischen linearem und radiziertem Signal, letzteres ist nützlich um z.B. Volumenströme zu messen. Bei einer Versorgungsspannung von 24 VAC/VDC liegt die Stromaufnahme mit LED-Anzeige bei maximal 230 mA. Das IP65-Gehäuse misst 81mm x 83mm bei 41 mm Bauhöhe. Zwei Schlauchstutzen mit 4mm und 6mm Durchmesser ermöglichen die Verwendung von unterschiedlich dicken Schläuchen zum Druckanschluss. Die Kabeldurchführung mit einer Hutmutterverschraubung mit Schlüsselweite SW 15 erleichtert das Einführen von Kabel oder Litzen bis zu 1,5 mm² beim Einbau vor Ort. Die Messumformer entsprechen EN 60770 und EN 61326 sowie RoHS nach 2011/65/EWG

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Neuer Druckwächter 903.10 für niedrigste Drücke und Füllstände

Überall, wo geringe Gasdrücke oder Füllstände von Flüssigkeiten schnell und sicher bestimmt werden müssen, sind rein mechanische, membrangesteuerte Druckwächter eine preiswerte Sensor- und Schaltlösung. Angebaut an ein Tauchrohr lassen sich damit schnell Minimum- und Maximumstände erkennen, Ventile oder Pumpen je nach Pegel ein- und ausschalten oder Alarm auslösen. Da der Druckwächter das Medium nicht berührt, ist die Messmethode geeignet für die Pegelmessung in der Lebensmittelindustrie und Trinkwasserbranche, sie toleriert aber auch trübe Flüssigkeiten in industriellen Überlaufbecken oder der Abwasserbehandlung. Zunehmend werden auch genauere Schaltpunkte bei niedrigen Füllständen gefordert. Beck GmbH Druckkontrolltechnik hat dafür nun einen Druckwächter für geringe Schaltdrücke entwickelt.

Der Druckwächter 903.10 (Bild) bietet einen fest eingestellten Schaltpunkt ab 3 mbar bis hoch zu 50 mbar, welcher schon bei Auslieferung auf den gewünschten Wert eingestellt ist. Dadurch kann er selbst niedrige Gasdrücke respektive Pegelstände ab ca. 3 cm Wassersäule erkennen. Die Standard-Schaltdifferenz beträgt am Bereichsanfang 1,5 mbar, am Bereichsende 15 mbar, bei einer Toleranzbreite des Schaltpunktes von 10 %. Der neue Druckwächter ist dafür mit einer größeren Membranfläche ausgestattet, die auch bei geringsten Drücken zuverlässig die Schaltkontakte betätigt. Diese können bei ohmscher Belastung in AgNi Ausführung bis zu 6 A / 240 VAC oder im Niederspannungsbereich vergoldet bis zu 100 mA / 24 VAC bzw. 30 mA / VDC schalten.

Sonderausführungen bis 10 A / 240 VAC in AgNi sind möglich. Die Anschlüsse sind als AMP-Flachstecker 6,3 x 0,8 mm nach DIN 46244 ausgeführt. Der Druckanschluss wurde für die Praxisanforderungen ebenfalls modernisiert und wartet nun mit einem kombinierten Schlauch- (6,5 mm) und Gewindestutzen (G1/4“) aus widerstandsfähigem Polyphenylensulfid (PPS) auf, in den Dämpfungsdüsen mit 0,3 / 0,5 oder 0,8 mm Durchmesser bei Bedarf eingesetzt werden können. Der Druckwächter ist für über 10 Millionen Schaltzyklen ausgelegt und CE-konform. Er misst 57 mm im Durchmesser, inklusive Schlauchstutzen 70 mm in der Höhe und lässt sich mit Zubehör wie Befestigungswinkeln oder Schutzkappen für die Schutzarten IP54 und IP65 schnell und sicher montieren.

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Neuer Differenzdruck-Messumformer 982R für Erstausrüster

Auf der Messe Mostra Convegno Expocomfort, die im März 2014 in Mailand stattfand, haben wir einen neuen Differenzdruck-Messumformer mit der Bezeichnung 982R zur Überwachung von niedrigen Luftdrücken vorgestellt. Dieser Differenzdruck-Messumformer wurde gezielt für Erstausrüster-Kunden entwickelt, wobei das Hauptaugenmerk auf Hersteller von Lüftungsgeräten gelegt wurde.

Der 982R wurde in seinen Funktionen auf das Wesentliche reduziert, um einen möglichst günstigen Verkaufspreis zu ermöglichen.

Da Hersteller von Lüftungsgeräten die technischen Anforderungen der Komponenten, die sie auf ihren selbst hergestellten Produkte verwenden, sehr genau kennen, fertigt Beck den Differenzdruck-Messumformer 982R nach Kundenvorgaben mit werkseitig festgelegtem Messbereich und Ausgangssignal. Lediglich die Signaldämpfung kann noch vor Ort nachträglich eingestellt werden. Aufwändige Selektionsfunktionen am Produkt wurden weggelassen, sodass der Druckmessumformer zur sofortigen Montage in der Fertigungslinie beim Kunden bereit steht.

Der 982R wird ausschließlich in der OEM-Verpackung mit einem Inhalt von 50 Stück pro Karton geliefert. Damit lehnt sich die Verpackungsgröße an den Differenzdruckwächter 930.8x Climair® an, der in der OEM-Ausführung mit 45 Stück je Karton geliefert wird.

Erste Muster in bestimmten Messbereichen sind bereits verfügbar. Die Serie mit allen verfügbaren Bereichen wird bis Ende Mai 2014 anlaufen.

Das Datenblatt zu dem neuen 982R finden Sie hier. Wir sind überzeugt, Ihnen hiermit ein weiteres Produkt zur Verfügung stellen zu können, welches Ihre und unsere Kompetenz in der Differenzdruck-Messtechnik unterstreicht.

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Übergabe Elektrofahrzeug an Beck GmbH Druckkontrolltechnik in Steinenbronn

Um die ökologischen und ökonomischen Zielsetzungen des Unternehmens weiter zu verfolgen, nimmt die Fa. Beck aus Steinenbronn am Forschungsprojekt „Get eReady“ teil. Am Projekt beteiligt sind u. a. das Fraunhofer Institut, Bosch und die Elektro-Heldele GmbH, Göppingen. Unterstützt wird das Projekt vom Land Baden-Württemberg. Bei „Get eReady“ wird das Elektropotential von Fahrzeugen durch intelligente Vernetzung der Elektro¬mobili-tätsdienste untersucht.

Vorausschauend hat Beck bei der Erstellung eines Erweiterungsbaus im letzten Jahr diese zukunftsträchtige Technologie berücksichtigt und auf dem Firmenparkplatz eine vernetzte Stromladestation installieren lassen, die mit einer entsprechenden Berechtigungskarte nicht nur Firmenangehörigen, sondern auch externen Nutzern zur Verfügung steht.

Die Beck GmbH hat sich nach gründlichen Marktuntersuchungen für die Anschaffung eines BMW i3 entschieden, des ersten serienmäßigen Elektrofahrzeugs der Marke BMW mit einer Systemleistung von 125 kW und einem „Verbrauch“ von ca. 15 kWh auf 100 km. Die laufenden „Kosten“ auf 100 km betragen etwa 0,98 EUR. Der kompakte Viersitzer ist zusätzlich zu dem Elektromotor mit einem kleinen Verbrennungsmotor ausgestattet, womit die Reichweite erheblich erhöht wird. Dadurch fällt eine geringe jährliche Kraftfahr¬zeugsteuer in Höhe von ca. 14 EUR an.

Die Übergabe des Neufahrzeugs durch Herrn Nicolai Klemm von der BMW Niederlassung Stuttgart fand am Dienstag, dem 27.05.2014 in unserem Hause statt.

Das neue Elektroauto ist als Poolfahrzeug vorgesehen und soll von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowohl für kürzere Dienstgänge, als auch für Dienstreisen auf mittleren Strecken genutzt werden können. Die Geschäftsführung der Fa. Beck verspricht sich von dieser Maßnahme, den Fuhrpark des Unternehmens deutlich verkleinern und somit die Fahrzeugkosten reduzieren zu können.

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Eine Punktlandung: Erweiterungsbau eingeweiht

„Wir haben eine Punktlandung geschafft. All dies bei laufendem Betrieb ohne einen einzigen Ausfalltag!“ Trotz mehrmonatiger Verzögerung war der lange geplante Um- und Erweiterungsbau mit dem letzten Hammerschlag gerade noch rechtzeitig zur Einweihungsfeier fertig geworden, um u.a. dem Teilelager und der erweiterten Fertigungsautomatisierung den dringend benötigten Raum zu geben. Stolz und dankbar begrüßte der Geschäftsführende Gesellschafter Rainer Beck zur Einweihungsfeier über 200 Gäste, darunter Bürgermeister Johann Singer, Vertreter aus Gemeinderat und Gemeindeverwaltung sowie Geschäftspartner, Baubeteiligte und Mitarbeiter/innen mit ihren Angehörigen.

Mit dem zweiten Bauabschnitt ist die Nettogeschossfläche von bisher 2.100 auf rund 4.000 Quadratmeter gewachsen – mit mehr Fläche für Produktion, Lager, Büros und Kantine. Zudem stehen im Neubau ein abgetrennter Schulungstrakt und eine Lounge zur Verfügung. Für Erleichterung in den Abläufen sorgt auch die Trennung von Anlieferung und Versand/Auslieferung.

Das bestehende Gebäudekonzept wurde architektonisch wie energetisch fortgeschrieben. Somit wurde auch für künftige Erweiterungsmaßnahmen ‚in die Zukunft gedacht‘. Gestaltung und Lichtführung einerseits, modernste Haustechnik mit Solarthermie und Absorptionswärmetauscher andererseits zeichnen das innovative Gebäude aus. Eine ausgeklügelte Lüftungsanlage zur Regelung der Raumtemperatur, zusätzliche Kühlung und Heizung durch Betonkernaktivierung, Grauwassernutzung, Dachbegrünung, u.v.m. ergänzen sich zum ‚Masterplan’. Für dieses Gesamt-Energiekonzept wird das DGNB-Siegel in Gold angestrebt.

Viele Glückwünsche kamen zum Neubau. Anstelle von Geschenken hatte Rainer Beck um Spenden an das Kinderhospiz Stuttgart für die Betreuung lebensbegrenzend erkrankter Kinder gebeten. Dabei kam die beachtliche Summe von 8.500 Euro zusammen, die von der Firma Beck auf 10.000 Euro aufgerundet werden. Ein entsprechender ‚Scheck’ wird in Kürze der Hospizleitung übergeben, damit die geplante Einrichtung eines Stationären Kinderhospizes möglichst bald Wirklichkeit werden kann. Allen Spendern sei an dieser Stelle nochmals herzlich gedankt!

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Universeller Differenzdruckmesser 984Q mit acht Messbereichen

In der Praxis erleichtert es die Arbeit deutlich, wenn man mit nur einem Gerät alle Messstellen in der Anlage abdecken kann. Ein Differenzdruckmesser mit großem, einstellbarem Messbereich ist dafür ideal. Auch bei nachträglichen Veränderungen wie Filtertausch ist der richtige Messbereich so schnell gewählt ohne aufwendigen Sensorwechsel. Aus diesem Grund bietet der neue Sensor von Beck Druckkontrolltechnik gleich acht per Drehschalter auswählbare Druckbereiche. Um für jeden Bereich ein sauberes, lineares Ansprechen garantieren zu können, spendierten die Entwickler dem 984 Q Sensor eine automatische Nullpunkt-Kalibrierung. Drift durch Alterung, Temperatur oder anlagenbedingte Einflüsse werden so zuverlässig kompensiert.

Der neue piezoresistive Sensor kann Differenz-Drücke im Bereich von +/- 0,5 bis +/- 5,0 mbar in vier Bereichen messen. Weitere vier Messfenster von 0 bis 10 mbar stehen ebenfalls zur Auswahl. Das Dreileiter-Ausgangssignal kann über eine Steckbrücke als 0…10 V oder 4…20 mA (bei 20…500 Ohm Bürde) konfiguriert werden. Ebenfalls per Steckbrücke wählt der Anwender zwischen linearem und radiziertem Signal, letzteres ist nützlich um z.B. Volumenströme zu messen. Bei einer Versorgungsspannung von 24 VAC/VDC liegt die Stromaufnahme mit LED-Anzeige bei maximal 210 mA. Das IP54-Gehäuse misst 85 mm im Durchmesser bei 58 mm Bauhöhe. Zwei 6 mm Schlauchstutzen für den Druckanschluss sowie Kabelverschraubungen in M 16×1,5 oder M 20×1,5 für Kabel und Litzen bis 1,5 mm² erleichtern den Einbau vor Ort. Die Messumformer entsprechen EN 60770 und EN 61326 sowie RoHS nach 2002/95/EWG.

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